CCV über das Verhältnis zwischen Kunde und Mitarbeitenden, Umwelt und Innovation

Um Innovationen zu tätigen benötigt es einerseits die Weiterentwicklung bestehender Produkte, andererseits aber auch das Aufbrechen verkrusteter Strukturen. Doch was braucht es, um innovativ zu sein? Wie findet man Innovationen und wie kann das Unternehmen diese nachhaltig integrieren? Welcher Fussabdruck hinterlässt unser Schaffen bezüglich Umwelt und inwiefern findet das Umdenken in den Unternehmen statt? Fokussiert sich ein Unternehmen besser auf die Kunden oder auf die eigenen Mitarbeitenden? Im Rahmen des Zürich Filmfestivals hat CCV Schweiz namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft zu interessanten Roundtable-Gesprächen eingeladen.

 

Es braucht ein Umdenken und starke Leader

Nachhaltigkeit beginnt bereits beim eigenen Verhalten. Neue Konzepte sollten deshalb darauf ausgelegt sein, dass sich alle sozialen Schichten das Umdenken leisten können. Denn zur Zeit kann sich nicht Jeder und Jede einen ökologisch nachhaltigen Lebensstil gönnen.

 

Oftmals wird eine nachhaltige Entwicklung mit Verboten und Regelungen in eine Richtung gesteuert. Mit Bezug auf die Umwelt ist dies wahrscheinlich der einzig gangbare Weg, um ein Umdenken voranzutreiben und zu fördern. Dass dies eine teure Angelegenheit ist, da sind sich alle einig. Auch deshalb ist es wichtig, finanziell starke Leader zu finden, welche die Trends und Entwicklungen vorantreiben und das Umdenken fördern. Nur so können die neuen Verbote und Regelungen auch finanziert werden.

 

Innovation beginnt mit der Veränderung

Auslöser für Innovationen sind oftmals negative Geschäftsergebnisse oder erhöhter Druck auf ein Unternehmen. Auch Führungswechsel können die Perspektive verändern und damit Innovation fördern. Dass vor allem kleine Unternehmen oftmals sehr innovative Ideen umsetzen zeigt jedoch, dass Firmen unter Druck vielfach mutiger agieren und so wahre Innovation entsteht.

 

Mit Blick auf das Thema Innovation ist in der heutigen Zeit auch wichtig, Emotionen und Erlebnisse zu schaffen. Denn nur wer Emotionen mit einem Produkt oder einer Dienstleistung verbindet, wird dem Unternehmen auch nachhaltig treu bleiben. Wenn man es dabei schafft, die Kunden zu begeistern, zu überraschen und vor allem auch den Einkaufsprozess so einfach wie möglich zu gestalten, hat man die grössten Überlebenschancen am Markt.

 

Ohne Kunden keine Mitarbeitenden – ohne Mitarbeitenden keine Kunden

Die Mitarbeitenden und ihr Wissen sind das grösste Kapital eines Unternehmens, gleichzeitig aber auch die teuerste Ressource. Trotzdem ist man sich einig, beide Parteien sind für das Unternehmen überlebenswichtig. Je nach Branche oder Fachgebiet sind die Ausprägungen unterschiedlich. Beim Thema Forschung und Entwicklung stehen zum Beispiel eher die Mitarbeitenden im Fokus, bei Startups steht vermehrt der Kunde im Zentrum.

 

Dass bei den Veränderungen im Arbeitsmarkt das Thema Flexibilität eine tragende Rolle spielen wird, ist vieldiskutiert. Während der Arbeitnehmer der Zukunft sich und seine Fähigkeiten selber online präsentiert, suchen sich die Arbeitgeber die passenden Mitarbeitenden über die sozialen Medien. Was jedoch immer stark zu bewerten bleiben wird, ist das Thema Identifikation. Denn nur die Mitarbeitenden, welche sich auch mit den Unternehmen identifizieren können, ermöglichen das Erreichen von Höchstleistungen.

 

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Hansruedi Nef
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