Wer rastet, rostet

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Wer sich heute aus der Masse abheben will, muss neue Wege gehen und sich immer wieder neu erfinden. So zeigt es auch die Geschichte von Balboa, einem Gym der etwas anderen Art. Mitgründer Erich Züger hat uns verraten, wie er und sein Team die Menschen in und um das Balboa in Bewegung hält.

Was macht das Balboa anders als konventionelle Fitness Center oder Gyms?

Wenn man sich bei uns umschaut, sucht man vergebens nach den typischen Kraftgeräten wie einem klassischen Fitness Center. Auch wer alleine ein paar Runden auf dem Ergometer drehen will, müssen wir leider enttäuschen. Das Balboa ist mehr ein Ort der Begegnung, wo man gemeinsam in Gruppen oder individuell mit einem Coach trainieren kann.

Die Locations erinnern ein wenig an eine Crossfit-Box oder täuscht das?

Was das Trainingsequipment betrifft trifft das zu. Den Ursprung hatte Balboa vor gut vier Jahren in einer beinahe archaisch ausgestatteten ehemaligen Garage. Es braucht nicht viel für ein effektives Training. Seitdem hat sich aber auch einiges getan. Wir haben neue Standorte eröffnet und sind umgezogen, haben uns extrem schnell entwickelt.

Heute bieten wir mit aktuell 26 Coaches eine grosse Auswahl an Klassen. Von hochintensiven Trainings über Boxen und Kung-fu zu Yoga und Beweglichkeit bis hin zu Tanzworkouts. Wir wollen spezielle Erlebnisse bieten, die für möglichst viele Fitnesslevel, Interessen und alle Altersgruppen zugänglich sind.

Was macht Ihr noch, um euch von traditionellen Gyms zu unterscheiden?

Wir wollen Konventionen brechen und wagen es Dinge anders zu machen. Zum Beispiel vermischen wir gerne Sport und Bewegung auch mit Kultur. Wir hatten schon eine Buchlesung mit der Autorin Vera Buck und bald auch einen Filmabend, der nichts mit Sport zu tun hat. Wir haben Live Music Workouts organisiert (mit On-Running), sind an der ArtBasel durch die Stadt gerannt und machen Guerilla-Marketing auf der Strasse.

In unseren Garderoben erwartet die Gäste eine Balboa-eigene Mischung von Soeder-Pflegeprodukten. Mit dem Roots unter dem gleichen Dach verbindet uns die Freude an gesundem und vor allem köstlichem Essen und natürlich auch gutem Kaffee.

Die Liste liesse sich noch lange weiterführen. Ich hoffe man erkennt, dass wir immer wieder den Brückenschlag zu manchmal artfremden aber immer inspirierenden Themen machen wollen.

Ja tatsächlich wird der Platz langsam knapp. Zum Abschluss: Wie sieht für dich ein perfektes Workout aus?

Das perfekte Training muss insbesondere Spass machen. Wenn das Endorphin nicht fliesst, macht man das nicht lange oder es wird zur Pflicht. Der Weg ist das Ziel:  nicht das Resultat zählt, sondern der Weg dorthin – das gute Ergebnis kommt dann automatisch.

Am Ende ist es die Vielfalt und die Unbeschwertheit unserer Coaches, die jedes einzelne Training und Balboa zu einem Erlebnis machen.

Customer Story_Balboa_ErichZüger Erich Züger, Balboa

„Ein Grossteil unserer Besucher im Balboa haben ein laufendes Abonnement. Da funktioniert der Check-in via App. Wir legen viel Wert darauf, dass die Bezahlung eines Abos oder einer einzelnen Klasse schnell und unkompliziert läuft. So bleibt uns mehr Zeit für den persönlichen Kontakt mit den Menschen. Uns wurde klar, dass wir mit der bestehenden Lösung an unsere Grenzen gekommen sind. Wir wollen möglichst viele Karten und Zahlungssysteme annehmen und dies bei schlanken Kosten. Da haben die Geräte und das Service-Paket von CCV optimal gepasst.“

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