Terminal für mobile Zahlung

Mobile Bezahlsysteme

Schnelle & einfache Zahlungen dank Mobile Payment

Mobile Payment verwenden circa 75 Prozent der Deutschen unter 40 Jahren (Quelle): Nutzen Sie diese Gelegenheit aus: Erfahren Sie im Folgenden, wie Sie Ihren Kunden mit mobilen Zahlverfahren zeitgemäße Kauferlebnisse ermöglichen und dabei selbst profitieren!

Was ist Mobile Payment?

Mit Mobile Payment bezeichnet man das bargeldlose Zahlen via mobilem Endgerät. Für Kunden stellt es eine besonders komfortable Möglichkeit dar, um für Produkte oder Dienstleistungen zu bezahlen: Sie müssen das Smartphone nur ans Terminal halten und die Zahlung erfolgt von selbst, ganz ohne lästiges Kramen im Geldbeutel. Insbesondere Spontankäufe lassen sich so besonders schnell tätigen. Für Sie als Gewerbetreibende/n ist das eine wertvolle Chance, die Sie nutzen sollten.

Wie funktionieren mobile Zahlverfahren?

Bei mobilen Zahlverfahren startet der Zahlungsvorgang durch die App des jeweiligen Mobile-Payment-Anbieters. In dieser sind die Kontodaten des Kunden hinterlegt. Wird eine Zahlung vom Kunden auf seinem mobilen Endgerät bestätigt, wird der Betrag vom Konto des Kunden abgebucht. Die tatsächliche Zahlung erfolgt im Hintergrund, wie auch bei traditionellen Zahlverfahren (zum Beispiel Lastschrift oder Kreditkartenkartenzahlung).

Die gängigsten technologischen Verfahren, welche mobile Zahlsysteme wie Apple Pay, Google Pay und Co. nutzen, sind die Übertragung über NFC-Technologie und die Zahlung mittels QR-Code.

Wie funktioniert mobiles Zahlen mit der NFC-Technologie?

Das Kürzel NFC steht für Near Field Communication (zu Deutsch: „Nahfeld-Kommunikation“). Dabei handelt es sich um eine drahtlose Übertragungstechnik, die nur funktioniert, wenn zwei Geräte mit entsprechenden NFC-Chips nicht weiter als vier Zentimeter voneinander entfernt sind. Beim mobilen Zahlen wird der Zahlvorgang so ausgelöst, dass der Kunde das Smartphone nur noch an das Zahlungsterminal mit NFC-Funktion halten muss. Für den Bezahlvorgang selbst bedarf es meist keiner PIN und auch keiner Unterschrift mehr. Bei größeren Beträgen (meist ab 25 Euro) ist hin und wieder aus Sicherheitsgründen eine PIN-Eingabe oder Bestätigung per Fingerabdruck durch den Kunden nötig.

Mittlerweile sind fast alle Smartphones standardmäßig mit einem NFC-Chip ausgestattet. Für alle anderen Geräte, die keinen solchen Chip enthalten, gibt es sogenannte NFC-Sticker.

Giro- und Kreditkarten mit NFC

Doch nicht nur Smartphones verfügen über die Funktion des mobilen Zahlens: Auch EC- und Kreditkarten sind mit der NFC-Technologie ausgestattet. Dadurch müssen Kunden nicht einmal mehr ihre Karten in die Terminals einführen, sondern müssen auch hier nur auf einen geringen Abstand zwischen Karte und Terminal achten.

Wie funktioniert die mobile Zahlung mittels QR-Code?

Neben der NFC-Technologie ist das mobile Zahlen mittels QR-Code möglich. Das gelingt, indem Sie als Händler einen eigenen QR-Code der Kasse generieren lassen. Der Kunde scannt diesen anschließend und bestätigt die Zahlung. Wichtig hierbei: Es muss eine gemeinsame Datenverbindung an der Kasse geben, andernfalls misslingt der Zahlungsvorgang.

Anders als bei der NFC-Technologie ist hierbei der Vorteil, dass kein besonderer Chip erforderlich ist, sondern eine App zum Lesen des QR-Codes meist vollkommen ausreicht. Der einzige Nachteil besteht darin, dass das QR-Code-Verfahren an der Kasse langsamer abläuft als die mobile Zahlung per NFC-Technologie. Das Geld ist jedoch genauso schnell auf dem Konto. Zudem müssen Sie als Händler einen Internetzugang bereitstellen, den Ihre Kunden nutzen können, damit die Zahlung gelingt.

Mobile Bezahlsysteme im Überblick

Es gibt verschiedenste mobile Zahlverfahren, die Kunden mittlerweile nutzen. Die Folgenden sind besonders stark verbreitet.

  • Sparkassen-App „Mobiles Zahlen“

    Seit dem August 2018 wird die App Mobiles Zahlen von den deutschen Sparkassen betrieben. Die App funktioniert auf NFC-fähigen Smartphones mit Android-Betriebssystem ab Version 5.0. Zu den Voraussetzungen für die Nutzung zählen neben den technischen Vorgaben für mobile Endgeräte auch ein Mindestalter von 18 Jahren, der Besitz einer Debit- oder Mastercard der Sparkasse sowie die Nutzung des E-Bankings.

  • Apple Pay

    Apple Pay ist ein mobiles Bezahlsystem des US-amerikanischen Tech-Riesen Apple, das seit Mitte Dezember in Deutschland verfügbar ist. Es ist das einzige mobile Bezahlsystem, das iPhone- und Apple-Watch-Nutzer mit ihren Geräten verwenden können.

    Unterstützt wird Apple Pay von den Kreditkartenanbietern Mastercard, Visa und American Express. Aber auch verschiedenste Banken sind als Partner involviert, so zum Beispiel die Deutsche Bank, comdirect, DKB, ING-Diba, N26 und einige weitere.

  • Google Pay

    Google Pay können seit Juni 2018 alle Kunden in Deutschland nutzen, die über ein Android-Smartphone verfügen. Neben den Banken DKB, comdirect, Commerzbank, N26 und BW-Bank sind auch die Kreditkartenhersteller Mastercard, Visa und American Express als Partner beteiligt. Hinzu kommen noch die Anbieter PayPal Debit für Geschäftskunden sowie die Mercedes Card.

    Laut eigenen Angaben schützt Google Pay die Zahlungsinformationen seiner Nutzer mittels mehrerer Sicherheitsebenen. Unter anderem wird wie auch bei Apple Pay die tatsächliche Kartennummer nicht an Geschäfte und Websites weitergegeben, sondern verschlüsselt übermittelt.

  • Payback PAY

    Auch der Anbieter Payback PAY ermöglicht Kunden die mobile Zahlung. Erforderlich ist hierfür die entsprechende App, in welcher der Kunde seine Bankverbindung hinterlegt, an der Kasse einen QR-Code scannt und die Zahlung bestätigt. Einen Mindestbetrag für die Teilnahme gibt es vonseiten Paybacks nicht.

    Zudem ist bei jedem Zahlungsvorgang eine Identifizierung vorgesehen, entweder in Form einer PIN oder eines Fingerabdrucks. So sind Kunden auch im Fall eines Handy-Diebstahls gut geschützt. Nimmt Ihr Unternehmen am Payback-Programm teil, sollten Sie diese mobile Zahlungsart durchaus erwägen.

  • Alipay

    Weniger verbreitet unter den Deutschen, wird Alipay insbesondere in Asien stark genutzt: Mehr als 520 Millionen Menschen nutzen weltweit Alipay. Es ist auf 70 Märkten verfügbar und wird in mehr als 80.000 internationalen Einzelhandelsgeschäften angeboten. Auch bei Alipay kommt die QR-Code-Technologie zum Einsatz.

    Voraussetzung für die Nutzung von Alipay ist ein chinesisches Bankkonto. Die Anwendung ist für die Betriebssysteme Android, iOS und Windows Phone erhältlich. Möchten Sie demnach insbesondere chinesischen Reisenden die Zahlung in Ihrem Betrieb ermöglichen, ist Alipay eine besonders gute Möglichkeit. Denn als mobile Bezahlmethode ist Alipay unter Chinesen besonders beliebt, weil es ihnen auf Reisen den Währungswechsel erspart und seinen Nutzern einen lukrativeren Wechselkurs bietet als zum Beispiel VISA oder Mastercard.

Diese Vorteile bietet mobiles Zahlen für Gewerbetreibende

Auf mobile Zahlverfahren zu verzichten ist für Sie als Gewerbetreibende/n nicht denkbar, denn damit würden Sie sich entscheidende Vorteile entgehen lassen:

Spontankäufe

Durch einen unkomplizierten und schnellen Bezahlvorgang sind Spontankäufe deutlich leichter abzuwickeln als mit konventionellen Zahlmethoden.

schnell & effizient

Insbesondere beim Einsatz der NFC-Technologie erfolgt der mobile Zahlungsvorgang innerhalb von Sekunden.

mehr Flexibilität

Indem Sie in Ihrem Gewerbe mobile Zahlungsmethoden anbieten, erweitern Sie Ihre Reichweite und können auch mit internationalen Kunden problemlos Geschäfte abwickeln.

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Höherer Komfort für Ihre Kunden

Mit Mobile-Payment-Lösungen erleichtern Sie Ihren Kunden den Kauf und erhöhen Ihre eigenen Chancen auf Umsätze.

kein Falschgeldrisiko

Indem Sie auf mobile Zahlungsmethoden setzen, schließen Sie das Risiko falscher Banknoten aus und schützen damit Ihr eigenes Gewerbe vor Verlusten.

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Unsere Lösungen für mobile Bezahlsysteme

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